Christliche Weihnachtslieder

Weihnachten ist ein göttliches Fest. Obwohl das Weihnachtsfest häufig durch den Rummel rund um Geschenke und Konsum überschattet wird, ist der Ursprung der besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit ein ganz anderer: die Geburt Jesu Christi.

Weihnachten wird traditionell auf der ganzen Welt zelebriert, weil der Retter der Welt, Jesu Christi, geboren wurde. In zahlreichen christlichen Weihnachtsliedern wird dieser Anlass musikalisch wundervoll und in einem hohen Maß an Liebe dargestellt. Die stille Nacht ist die heilige Nacht, in der die Geburt des Retters gefeiert wird. Es sind gerade die christlichen Weihnachtslieder, die traditionell und ursprünglich klingen.

Wenn wir in der Christmette in der heiligen Nacht in der Kirchengemeinde Stille Nacht, heilige Nacht! oder Es ist ein Ros entsprungen singen, erzeugt dies nicht nur Gänsehaut pur, nein, vielmehr werden bei einigen Menschen Kindheitserinnerungen wach, die den feinen Duft von Zimt und Orangenschalen in uns wecken und die Vorfreude auf den nächsten Höhepunkt - den Heiligabend - steigern. Was wäre Weihnachten nur ohne Musik bzw. die schönsten Lieder aus dem Christentum?

An Weihnachten feiern wir Christi Geburt. Lasst uns das niemals vergessen. Reich ist diese Zeit. Reich an Erinnerungen, die mit dem einstigen Leben von Maria und Josef nicht mehr zu vergleichen sind. Und dennoch finden wir in christlichen Weihnachtsliedern den Ursprung eines Festes, das über viele Jahrhunderte in Tradition gefeiert wird.

Inhaltsverzeichnis

Christliche Weihnachtslieder Liedtexte

Was wäre der Advent nur ohne die Stimmung, die christliche Weihnachtslieder erzeugen? Trist! Genau deshalb findet Ihr hier zahlreiche Werke verschiedener Liedtexter.

Auf ihr Hirten, von dem Schlaf
Auf ihr Hirten von dem Schlaf,
nur nicht lang verweilet,
auf ein Zeit verlaßt die Schaf,
zu der Krippe eilet.
Singet, o beglückte Nacht,
du hast uns das Heil gebracht,
da der wahre Gottessohn
zu uns kam vom Himmelsthron.

Lauft, o Hirten, lauft nur g'schwind,
dieses Kind zu sehen,
von der Stadt nur wenig sind,
die zum Stall hingehen.
Kommet all mit Lust herbei,
denkt, daß es Messias sei;
selig ist, wer heut noch find't
dieses neugeborne Kind.

Brüder seht, ich denk' kein' Zeit,
so lang wir jetzt Hirten,
wo in eine größre Freud'
Hirten je gerieten!
Heut die Schaf, sie acht'n kein Gras,
welch ein Wunder ist nicht das,
alle Sterne und der Mond,
glänzen heller als die Sonn'!

Autor: unbekannt

Auf, auf doch, ihr Kinder
Auf, auf doch, ihr Kinder,
nicht schlaft mir so lang!
Die Nacht ist vergangen,
die Dämmerung bricht an!
Schaut nur daher
Wie glänzet der Stern dort,
je länger, je mehr.

Zu Bethlem da drunten
geht wieder der Schein,
es muß wohl ein Engel
erschienen dort sein.
In jenem Stall
da scheint es und glänzt es
als wär es Kristall.

Dort liegt in der Krippe
der Heiland der Welt,
der nunmehr auf Erden
sich ein hat gestellt.
O frohe Zeit!
Er bringet uns allen
die ewige Freud!

Drum eilet zur Krippe
und betet ihn an,
es preise den Heiland,
wer preisen ihn kann!
Er ist der Herr!
O werdet, ihr Kinder,
o werdet wie er!

Autor: unbekannt

Den geboren hat ein' Magd
Den geboren hat ein' Magd,
hat derWelt das Leben 'bracht
und den bösen Feind verjagt,
und aller seiner Macht beraubt.
Suse, su, su, su,
schlaf mein liebes Kindelein!

Wer gesündigt hat sein' Tag
und tut dessen schwere Klag',
dem verzeiht das Kindelein,
weil es gütig wie ein Lämmelein.
Suse, su, su, su,
schlaf mein liebes Kindelein!

Ist gebor'n zu Bethlehem
und getöt't zu Jerusalem,
hat gelitten Armut viel:
zu sein demütig war sein will'.
Suse, su, su, su,
schlaf mein liebes Kindelein!

O du liebes Kindelein
wollst doch uns're Freude sein
nun an und in Ewigkeit,
denn du bist unser Herr allzeit.
Suse, su, su, su,
schlaf mein liebes Kindelein!

Autor: unbekannt

Der Engel des Herrn aus Gottes Macht
Der Engel des Herrn aus Gottes Macht,
hat Maria die Botschaft bracht:
Sie soll die Mutter Gottes sein
und bleiben eine Jungfrau rein.

Maria sprach: "Ich bin ganz rein
und will die Magd des Herren sein:
Dein Wille o Herr gescheh an mir,
mein Herz, oh Gott, das schenk ich dir!"

Das heilige Wort, das Fleisch worden ist,
und wird genannt Herr Jesu Christ.
Dein bitteres Leid oh großer Gott,
das stärke mich in meinem Tod.

Herr Jesus Christ hab noch eine Bitt:
verlass die armen Seelen nit
und führe sie aus ihrer Pein
zu dir in deinen Himmel ein.

Autor: unbekannt

Der Heiland ist geboren
Der Heiland ist geboren,
freu dich, o Christenheit,
sonst wär'n wir gar verloren
in alle Ewigkeit.
Freut euch von Herzen, ihr Christen all',
kommt her zum Kindlein in den Stall,
freut euch von Herzen, ihr Christen all',
kommt her zum Kindlein in dem Stall.

Ein Kindlein auserkoren,
freu dich, du Christenheit!
Sonst wär'n wir gar verloren
in alle Ewigkeit!

Die Engel lieblich singen,
freu dich, du Christenheit;
tun gute Botschaft bringen,
verkündigen große Freud’!

Der Gnadenbrunn tut fließen,
freu dich, du Christenheit!
Tut all’ das Kindlein grüßen!
Kommt her zu ihm mit Freud’!

Autor: unbekannt

Die heil'gen drei König' mit ihrigem Stern
Die heil’gen drei König’ mit ihrigem Stern,
die kommen gegangen, ihr Frauen und Herrn.
Der Stern gab ihnen den Schein;
ein neues Reich geht uns herein.

Die heil’gen drei König’ mit ihrigem Stern,
sie bringen dem Kindlein das Opfer so gern.
Sie reisen in schneller Eil’
in dreizehn Tag’ vierhundert Meil’.

Die heil'gen drei König' mit ihrigem Stern
knien nieder und ehren das Kindlein, den Herrn.
Ein' selige, fröhliche Zeit
verleih' uns Gott im Himmelreich!

Autor: unbekannt

Dies ist die Nacht, da mir erschienen
Dies ist die Nacht, da mir erschienen
des großen Gottes Freundlichkeit;
das Kind dem alle Engel dienen,
bringt Licht in meine Dunkelheit;
und dieses Welt- und Himmelslicht
weicht hunderttausend Sonnen nicht.

Lass dich erleuchten, meine Seele,
versäume nicht den Gnadenschein;
der Glanz in dieser kleinen Höhle
streckt sich in alle Welt hinein;
er treibet weg der Höllen Macht,
der Sünden und des Kreuzes Nacht,

In diesem Lichte kannst du sehen
das Licht der klaren Seligkeit;
wenn Sonne, Mond und Stern vergehen,
vielleicht noch in gar kurzer Zeit,
wird dieses Licht mit seinem Schein
dein Himmel und dein Alles sein.

Lass nur indessen helle scheinen
dein Glaubens- und dein Liebeslicht;
mit Gott musst du es treulich meinen,
sonst hilft dir diese Sonne nicht;
willst du genießen diesen Schein,
so darfst du nicht mehr dunkel sein.

Drum, Jesu, schöne Weihnachtssonne,
bestrahle mich mit deiner Gunst;
dein Licht sei meine Weihnachtswonne
und lehre mich die Weihnachtskunst,
wie ich im Lichte wandeln soll
und sei des Weihnachtsglanzes voll.

Autor: Kaspar Friedrich Nachtenhöfer

Dort oben vom Berg, da wehet der Wind
Dort oben vom Berg, da wehet der Wind,
da sitzet Maria und wieget ihr Kind;
sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand,
drum braucht sie ja immer zum Wiegen ein Band.

Es kommen die Englein und sehen ihr zu
und schützen dem schlummernden Kindlein die Ruh';
sie bringen ihr Blumen vom Paradies,
drum schläft auch das Kindlein so ruhig und süß.

Die Vögel umsingen die Mutter gar fein
und gucken zum Kindlein in die Wiege hinein.
Sie fliegen hinzu und fliegen empor
und singen dann fröhlicher als zuvor.

Autor: unbekannt

Du lieber, heiliger, frommer Christ
Du lieber, heilger, frommer Christ,
der für uns Kinder kommen ist,
damit wir sollen weis und rein
und rechte Kinder sein!

Du Licht, vom lieben Gott gesandt
in unser dunkles Erdenland.
Du Himmelskind und Himmelsschein,
damit wir sollen himmlisch sein.

Du lieber, heilger frommer Christ,
weil heute dein Geburtstag ist,
drum ist auf Erden weit und breit
bei allen Kindern fromme Zeit.

Autor: Ernst Moritz Arndt

Ein Kind ist uns geboren
Ein Kind ist uns geboren,
das Gott und Mensch euch!
Er öffnet Herz und Ohren,
ihr Christen, freuet euch!
Zu Bethlehem im Stalle
kehrt unser Heiland ein,
er kommt zum Trost für alle,
geliebet will er sein.

Die Hirten hör’n das Singen
der frohen Engelschar.
Gekrönte Fürsten bringen
Gold, Weihrauch, Myrrhen dar.
Sie legen Herz und Krone
zu Jesu Füßen hin,
sie seh’n in Davids Sohne
Gott selbst und preisen ihn.

Erfüll’ mit deinen Gnaden,
Herr Jesu, dieses Haus!
Tod, Krankheit, Seelenschaden,
Brand, Unglück treib’ hinaus!
Laß hier den Frieden grünen,
verbanne Zank und Streit,
daß wir dir fröhlich dienen
jetzt und in Ewigkeit!

Autor: unbekannt

Empor zu Gott, mein Lobgesang!
Empor zu Gott, mein Lobgesang!
Er, dem das Lied der Engel klang,
der hohe Freudentag ist da,
lobsingen ihm, halleluja!

Vom Himmel kam in dunkler Nacht,
der uns das Lebenslicht gebracht.
Nun leuchtet uns ein milder Strahl
wie Morgenrot im dunklen Tal.

Er kam, des Vaters Ebenbild,
von schlichtem Pilgerkleid umhüllt,
und führet uns mit sanfter Hand,
ein treuer Hirt, ins Vaterland.

Er, der jetzt bei dem Vater thront,
hat unter uns ein Mensch gewohnt,
damit auch wir ihm werden gleich
auf Erden und im Himmelreich.

Empor zu Gott, mein Lobgesang!
Er, seine Brüder, auch hinan,
und wandelt unser Pilgerkleid
in Sternenglanz und Herrlichkeit.

Autor: Friedrich Adolf Krummacher

Ermuntre dich, mein schwacher Geist
Ermuntre dich, mein schwacher Geist,
und trage groß Verlangen,
ein kleines Kind, das Vater heißt,
mit Freuden zu empfangen.
Dies ist die Nacht, darin es kam
und menschlich Wesen an sich nahm,
dadurch die Welt mit Treuen
als seine Braut zu freien.

Willkommen, süßer Bräutigam,
du König aller Ehren,
willkommen, Jesus, Gottes Lamm,
ich will dein Lob vermehren,
ich will dir all mein Leben lang
von Herzen sagen Preis und Dank,
dass du, da wir verloren,
für uns bist Mensch geboren.

O Freudenzeit, o Wundernacht,
dergleichen hie gefunden,
du hast den Heiland hergebracht,
der alles überwunden,
du hast gebracht den starken Mann,
der Feur und Wolken zwingen kann,
vor dem die Himmel zittern
und alle Berg erschüttern.

Brich an, du schönes Morgenlicht,
und lass den Himmel tagen.
Du Hirtenvolk, erschrecke nicht,
weil dir die Engel sagen,
dass dieses schwache Knäbelein
soll unser Trost und Freude sein,
dazu den Satan zwingen
und letztlich Frieden bringen.

O liebes Kind, o süßer Knab,
holdselig von Gebärden,
mein Bruder, den ich lieber hab
als alle Schätz auf Erden;
komm, Schönster, in mein Herz hinein,
komm eilend, lass die Krippen sein,
komm, komm, ich will beizeiten
dein Lager dir bereiten.

Lob, Preis und Dank, Herr Jesus Christ,
sei dir von mir gesungen,
dass du mein Bruder worden bist
und hast die Welt bezwungen;
hilf, dass ich deine Gütigkeit
stets preis in dieser Gnadenzeit
und mög hernach dort oben
in Ewigkeit dich loben.

Autor: Johann Rist

Es kam die gnadenvolle Nacht
Es kam die gnadenvolle Nacht,
wie leuchtet's dir des Morgens Strahl,
wie funkelt's dir der Sterne Schar,
da Jesus Christ geboren war!

Es kam die gnadenvolle Nacht,
wie leuchtet’s dir die gold’ne Pracht,
wie schallet’s dir der Glocken Schall,
da Jesus Christ geboren war!

Es kam die gnadenvolle Nacht,
die uns den hellsten Tag gebracht.
Wie freute sich der Engel Schar,
da Jesus Christ geboren war!

Froh jubelte der Engel Heer:
"Gott im Himmel, Gott sei Ehr'!"
Und Friede, Freud’ und Seligkeit
herrscht auf Erden weit und breit!

Autor: Johann Kaspar Lavater

Freuet euch, ihr Christen alle
Freuet euch, ihr Christen alle,
freue sich, wer immer kann;
Gott hat viel an uns getan.
Freuet euch mit großem Schalle,
dass er uns so hoch geacht'
sich mit uns befreundt gemacht.
Freude, Freude über Freude:
Christus wehret allem Leide.
Wonne, Wonne über Wonne:
Christus ist die Gnadensonne.

Siehe, siehe, meine Seele,
wie dein Heiland kommt zu dir,
brennt in Liebe für und für,
dass er in der Krippen Höhle
harte lieget dir zugut,
dich zu lösen durch sein Blut.
Freude, Freude über Freude:
Christus wehret allem Leide.
Wonne, Wonne über Wonne:
Christus ist die Gnadensonne.

Jesus, wie soll ich dir danken?
Ich bekenne, dass von dir meine Seligkeit herrühr;
so laß mich von dir nicht wanken;
nimm mich dir zu eigen hin,
so empfindet Herz und Sinn
Freude, Freude über Freude:
Christus wehret allem Leide.
Wonne, Wonne über Wonne:
Christus ist die Gnadensonne.

Jesus, nimm dich deiner Glieder
ferner noch in Gnaden an;
schenke, was man bitten kann,
zu erquicken deine Brüder;
gib der ganzen Christenschar
Frieden und ein seligs Jahr.
Freude, Freude über Freude:
Christus wehret allem Leide.
Wonne, Wonne über Wonne:
Christus ist die Gnadensonne.

Autor: Christian Keimann

Eurem Hirten bringet Lieder
Seht das kleine, seht das reine
Kindlein in der Krippe nun.
Wer möcht' weilen und nicht eilen,
Jesum Christum Dienst zu tun.
Auf, ihr Hirten, steigt hernieder,
Eurem Hirten bringet Lieder
Euren Herrn seht ihr hier ruhn.

Und wir alle mit Jubelschalle
Folgen euch, ihr Hirten nach.
Denn das Kindlein in den Windlein
Zieht uns an sich tausendfach.
O, wie arm ist er geboren,
Der den Stall hier sich erkoren:
Gottes Sohn ein Kindlein schwach.

Drum erklinge, froh durchdringe
Alle Welt des Kindleins Preis,
Das gegeben uns zum Leben,
Uns allein zu retten weiß.
Darum laßt es uns begrüßen,
betend fallen ihm zu Füßen,
dienen ihm mit allem Fleiß.

Autor: unbekannt

Gelobet seist du, Jesus Christ
Gelobet seist du, Jesus Christ,
daß du Mensch geworden bist
von einer Jungfrau, das ist wahr,
des freuet sich der Engel Schar.
Kyrieleis.

Des ew’gen Vaters einig Kind
jetzt man in der Krippe findt;
in unser armes Fleisch und Blut
verkleidet sich das ew’ge Gut.
Kyrieleis.

Den aller Welt Kreis nie beschloß,
der liegt in Marien Schoß;
er ist ein Kindlein worden klein,
der alle Ding’ erhält allein.
Kyrieleis.

Das ew’ge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’ neuen Schein;
es leucht’t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Kyrieleis.

Autor: unbekannt

Herbei, o ihr Gläubigen
Herbei, o ihr Gläubigen,
fröhlich triumphierend,
o kommet, o kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Du König der Ehren,
Herrscher der Heerscharen
verschmähst nicht, zu ruhen in Mariens Schoß.
Gott, wahrer Gott, von Ewigkeit geboren!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Kommt, singt dem Herren,
o ihr Engelchöre,
frohlocket, frohlocket, ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Dir, der du bist heute
Mensch für uns geboren,
o Jesu, sei Ehre und Preis und Ruhm!
Dir, Fleisch gewordnes Wort des ew’gen Vaters!
O lasset uns anbeten, o lasset uns anbeten,
o lasset uns anbeten den König!

Autor: Friedrich Heinrich Ranke

Hört, ihr Hirten!
Hört, ihr Hirten, lasst euch sag'n.
was sich Neu's hat zugetrag'n:
eine Jungfrau zart und rein
hat gebor'n ein Kindelein.
Ei, ei, ei, ei, ei,
in dem Stall auf einer Streu.

Engel in den Lüften drob'n
täten all das Kindlein lob'n.
Singen all zusammen gleich:
Ehr' sei Gott im Himmelreich!
Ei, ei, ei, ei, ei,
wohl eine schöne Melodei!

Sagten, wir soll'n alle geh'n
in die Stadt nach Bethlehem.
Allda wer'n wir finden schon
in den Windlein Gottes Sohn.
Ei, ei, ei, ei, ei,
eingewickelt in dem Heu.

Dieses arme Kindelein
soll der Welt Messias sein,
bringt uns Frieden insgemein,
die ein's guten Willens sein.
Ei, ei, ei, ei, ei,
Ehr' sei Gott im Himmelreich!

Autor: unbekannt

Ihr Hirten, erwacht!
Ihr Hirten, erwacht! Erhellt ist die Nacht.
Wie strahlt's aus der Ferne, wie schwinden die Sterne!
Es naht sich, es naht sich die leuchtende Pracht!
Der Herr ist zugegen mit himmlischer Macht.

"O fürchtet euch nicht vor göttlichem Licht!"
So tröstet in Freude auf Bethlehems Weide
ein Engel des Herrn die Hirten im Feld,
ein Bote des Friedens der sündigen Welt.

Nicht länger verweilt, nach Bethlehem eilt!
Da liegt im Stalle das Heil für euch alle,
ein Kindlein geboren in Armut und Not,
um siegreich zu wenden die Sünd’ und den Tod.

Die Hirten geschwind hineilen zum Kind,
froh singen die Chöre der himmlischen Heere.
Im Stalle die Hirten dem Kinde sich nah’n,
erkennen die Gottheit und beten es an.

Autor: unbekannt

Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich
Lobt Gott, ihr Christen, alle gleich
in seinem höchsten Thron,
der heut' schließt auf sein Himmelreich
und schenkt uns seinen Sohn,
und schenkt uns seinen Sohn.

Er kommt aus seines Vater Schoß
und wird ein Kindlein klein,
er liegt dort elend, nackt und bloß
in einem Krippelein.

Er äußert sich all’ seiner G’walt,
wird niedrig und gering
und nimmt an sich ein’s Knechts Gestalt,
der Schöpfer aller Ding’.

Er wechselt mit uns wunderlich:
Fleisch und Blut nimmt er an
und gibt uns in sein’s Vater Reich
die klare Gottheit dran.

Er wird ein Knecht und ich ein Herr;
das mag ein Wechsel sein!
Wie könnt’ es doch sein freundlicher,
das herze Jesulein.

Heut’ schleußt er wieder auf die Tür
zum schönen Paradeis;
der Cherub steht nicht mehr dafür,
Gott sei Lob, Ehr' und Preis.

Autor: Nikolaus Herman

O laufet ihr Hirten
O laufet ihr Hirten, lauft alle zugleich!
Nehmet Schalmeien und Pfeifen mit euch!
Lauft alle zumal mit freudigem Schall
auf Bethlehem zum Kripplein, zum Kripplein im Stall!

Ein Kindlein ist g'sehn wie ein Engel so schön,
dabei auch ein alter Vater tut stehn;
ein Jungfrau schön zart nach englischer Art:
es hat mich erbarmet ganz inniglich hart.

Wenn ich nur hätte mein Häuslein dahier,
das dorten im Tale alleine tut stehn,
wie war ich so froh, blieb alleweil do,
ein Essen wollt kochen und warten schon auf.

Was kann ich dem Kindlein verehren zur Gab?
Ein Lämmlein und alles, was ich nur hab,
ein Windlein dazu, gilts auch schon mein Bu,
damit man das Kindlein fein decken kann zu.

Mein Nachbar, lauf hurtig, brings Wieglein daher,
wills Kindlein reinlegen, es zittert so sehr.
Hei, hei, popei! Liebes Kindel, schlaf ei!
Im Krippel, zartes Jesulein, hei, hei, popei!

Autor: unbekannt

O Jesulein süß, o Jesulein mild
O Jesulein süß, o Jesulein mild,
des Vaters Will'n hast du erfüllt,
bist kommen aus dem Himmelreich,
uns armen Mensehen worden gleich,
o Jesulein süß, o Jesulein mild!

O Jesulein süß, o Jesulein mild,
dein's Vaters Zorn hast du gestillt.
Du zahlst für uns all' unsre Schuld
und bringst uns deines Vaters Huld,
o Jesulein süß, o Jesulein mild.

O Jesulein süß, o Jesulein mild,
mit Freud' hast du die Welt erfüllt;
du kommst herab von's Himmels Saal
und tröst'st uns in dem Jammertal,
o Jesulein süß, o Jesulein mild.

Autor: Friedrich Spee

O Jesulein süß, o Jesulein mild
O Jesulein süß, o Jesulein mild,
des Vaters Will'n hast du erfüllt,
bist kommen aus dem Himmelreich,
uns armen Mensehen worden gleich,
o Jesulein süß, o Jesulein mild!

O Jesulein süß, o Jesulein mild,
dein's Vaters Zorn hast du gestillt.
Du zahlst für uns all' unsre Schuld
und bringst uns deines Vaters Huld,
o Jesulein süß, o Jesulein mild.

O Jesulein süß, o Jesulein mild,
mit Freud' hast du die Welt erfüllt;
du kommst herab von's Himmels Saal
und tröst'st uns in dem Jammertal,
o Jesulein süß, o Jesulein mild.

Autor: Friedrich Spee

Der Ursprung: Warum das Christentum eine Liedkultur ist

Keine andere Weltreligion hat eine vergleichbar reiche und vielfältige Liedtradition hervorgebracht wie das Christentum. Das ist kein historischer Zufall. Von Beginn an spielte das Singen eine konstitutive Rolle in der christlichen Gemeinschaft - nicht als Schmuck des Gottesdienstes, sondern als sein Wesenskern.

Die frühesten christlichen Texte, darunter die Briefe des Apostels Paulus, ermahnen die Gläubigen ausdrücklich, "in Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern" zu singen. Das Singen war kollektive Glaubenspraxis, Bekenntnis und Freude zugleich. Weihnachtslieder sind aus dieser Tradition heraus gewachsen - sie sind keine dekorative Beigabe zum Fest, sondern dessen musikalischer Kern.

Was das Weihnachtsfest dabei von anderen christlichen Feiertagen unterscheidet, ist die besondere Zugänglichkeit seiner Musik. Die Weihnachtsgeschichte - ein Kind, eine Mutter, ein Stall, Hirten, ein Stern - ist so konkret und so bildreich, dass sie sich der Vertonung geradezu aufdrängt. Kein Wunder, dass gerade Weihnachten den größten Liederschatz des gesamten Kirchenjahres hervorgebracht hat.

Vom lateinischen Hymnus zum deutschen Kirchenlied

Die Geschichte des christlichen Weihnachtsliedes ist eine Geschichte der Übersetzung - im wortwörtlichen wie im übertragenen Sinne.

Im frühen und mittelalterlichen Christentum war Latein die Sprache des Gottesdienstes und damit auch der Kirchenmusik. Hymnen wie "Adeste Fideles" (zu Deutsch: "O kommet, ihr Hirten") oder "Veni, Redemptor Gentium" (Ambrosius von Mailand, 4. Jahrhundert) gehören zu den ältesten weihnachtlichen Gesängen der Kirchengeschichte. Sie wurden in Klöstern und Kathedralen gesungen, von ausgebildeten Klerikern, für ein Publikum, das Latein verstand oder zumindest kannte.

Die Reformation des 16. Jahrhunderts brachte die entscheidende Wende. Martin Luther, selbst ein begabter Musiker und Liederdichter, bestand darauf, dass Kirchenlieder in der Sprache des Volkes gesungen werden sollten. Sein Weihnachtslied "Vom Himmel hoch, da komm ich her", 1535 verfasst, markiert einen historischen Wendepunkt: Zum ersten Mal konnte die einfache Bevölkerung die Botschaft der Weihnacht in der eigenen Muttersprache singen. Die Wirkung auf die Liedkultur der folgenden Jahrhunderte war immens.

Die Christmette und ihre musikalische Bedeutung

Es gibt Momente, die sich ins Gedächtnis einbrennen, weil mehrere Sinne gleichzeitig eine ungewöhnlich intensive Erfahrung machen. Die Christmette ist für viele Christen ein solcher Moment - und Musik ist der zentrale Schlüssel dazu.

Die Christmette, der Gottesdienst in der Nacht zum 25. Dezember oder am frühen Morgen des Christfestes, hat in der abendländischen Kirche eine Tradition, die bis ins 4. Jahrhundert zurückreicht. Schon früh gehörte der gemeinsame Gesang zu ihren unverzichtbaren Bestandteilen. In der Nacht, bei Kerzenlicht, mit dem Geruch von Weihrauch und dem Klang von Orgel und Chor entsteht eine Atmosphäre, die sich von keinem anderen Gottesdienst des Kirchenjahres unterscheidet.

Was die Christmette musikalisch so besonders macht, ist die Kombination aus Vertrautheit und Feierlichkeit. Die Lieder, die dort gesungen werden, kennt fast jeder - "Stille Nacht", "Es ist ein Ros entsprungen", "Adeste Fideles" - und dennoch klingen sie in dieser Nacht anders als zu jeder anderen Zeit. Die Gemeinschaft des Singens, die Dunkelheit außerhalb der Kirchenmauern, die Konzentration vieler Menschen auf einen einzigen Moment: Das verleiht selbst dem bekanntesten Lied eine Tiefe, die beim einsamen Hören zu Hause so nicht entsteht.

Was die Bibel zur Weihnachtsmusik beigetragen hat

Der direkte Einfluss der Bibel auf christliche Weihnachtslieder ist kaum zu überschätzen. Viele Liedtexte sind keine freien Kompositionen, sondern direkte Vertonungen oder enge Paraphrasen biblischer Stellen.

  • Der Lobgesang der Engel (Lukas 2,14): "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens" ist einer der meistvertonten Sätze der Weihnachtsgeschichte. Er taucht in unzähligen Liedern auf, in lateinischer Form als "Gloria in excelsis Deo" und in zahlreichen deutschen Übertragungen.
  • Der Lobgesang Marias (Lukas 1,46-55): Das "Magnificat" - "Meine Seele erhebt den Herrn" - gehört zu den ältesten Texten, die in der Kirche gesungen wurden, und hat Hunderte von Vertonungen hervorgebracht, darunter die berühmten Bach-Magnificat-Versionen.
  • Die Prophezeiung des Jesaja (Jesaja 9,5): "Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben" - dieser Satz aus dem Alten Testament gilt in der christlichen Tradition als Weissagung auf die Geburt Jesu und ist in mehreren Weihnachtsliedern direkt aufgegriffen.
  • Der Prolog des Johannesevangeliums (Johannes 1,1-14): "Im Anfang war das Wort" bis "Das Wort ward Fleisch" - diese theologisch dichte Passage liegt mehreren nachdenklichen Weihnachtsliedern zugrunde und gibt ihnen ihre besondere geistige Schwere.

Wer christliche Weihnachtslieder mit Kenntnis dieser biblischen Quellen hört, erlebt eine zusätzliche Bedeutungsschicht, die das Musikerlebnis bereichert und vertieft.

Theologische Tiefe in einfachen Melodien

Ein Paradox christlicher Weihnachtslieder ist ihre doppelte Natur: Sie klingen oft schlicht und zugänglich, transportieren dabei aber theologische Konzepte, über die Theologen seit Jahrhunderten nachdenken.

"Es ist ein Ros entsprungen" ist ein gutes Beispiel. Die Melodie ist ruhig und kann von Kindern mitgesungen werden. Doch der Text greift auf mittelalterliche Mariensymbolik zurück, verbindet alttestamentarische Prophetie mit neutestamentarischer Erfüllung und beschreibt die Geburt Christi in Bildern, die von außerordentlicher theologischer Präzision sind. Das "Röslein" ist sowohl Maria als auch Christus selbst - eine Doppelmetapher, die auf eine reiche Auslegungstradition verweist.

Oder "O komm, o komm, Emmanuel", ursprünglich ein lateinischer Hymnus aus dem Mittelalter: Jede Strophe greift einen anderen alttestamentarischen Namen für den Messias auf - Emmanuel, Weisheit, Wurzel Jesse, Schlüssel Davids - und betet um sein Kommen. Diese Strophenstruktur ist nicht dichterische Spielerei, sondern theologisches Programm: Der Advent wird als gesamte Heilsgeschichte aufgespannt, von der Schöpfung bis zur Erfüllung.

Solche Lieder erschließen sich vollständig erst beim zweiten und dritten Hören, beim Nachdenken über die Texte. Sie sind eine Einladung, nicht nur zu singen, sondern zu fragen, was die Worte meinen - und was sie für das eigene Leben bedeuten könnten.

Christliche Weihnachtslieder jenseits der Konfessionsgrenzen

Eine der stillen Stärken christlicher Weihnachtslieder ist ihre konfessionsübergreifende Wirkungskraft. Lieder wie "Stille Nacht", "O du fröhliche" oder "Adeste Fideles" werden in katholischen, evangelischen, orthodoxen und freikirchlichen Gottesdiensten gleichermaßen gesungen.

Das ist in der Geschichte des Christentums keineswegs selbstverständlich. Theologische Differenzen haben Kirchen und Gemeinschaften über Jahrhunderte getrennt, und in Fragen der Liturgie und des Gottesdienstes galten diese Grenzen besonders streng. Weihnachtslieder haben diese Grenzen mit bemerkenswerter Leichtigkeit überwunden - möglicherweise, weil das Weihnachtsgeschehen selbst so fundamental und so universell ist, dass es konfessionelle Besonderheiten in den Hintergrund treten lässt.

Wer heute an einer Christmette in einer Gemeinde sitzt, die er nicht kennt, wird trotzdem die Lieder kennen. Das ist Ökumene in ihrer praktischsten Form - nicht als theologisches Projekt, sondern als gemeinsames Singen.

Warum diese Lieder Kindheitserinnerungen wecken wie keine anderen

Es gibt eine spezifische Art von Erinnerung, die Neurowissenschaftler als "autobiographisches Gedächtnis" bezeichnen - Erinnerungen, die nicht nur Information speichern, sondern das gesamte emotionale Erleben eines Moments. Musik ist eines der stärksten bekannten Auslösemittel für solche Erinnerungen, und christliche Weihnachtslieder stehen dabei in einer Kategorie für sich.

Der Grund liegt in der Einzigartigkeit des Kontextes. Diese Lieder erklingen nur zu einer bestimmten Zeit des Jahres, in einem bestimmten Rahmen, mit bestimmten Menschen. Das macht sie zu präzisen Ankern für Kindheitserfahrungen: den ersten Gottesdienst, den man alleine mitgemacht hat; den Moment, in dem man ein bestimmtes Lied zum ersten Mal auswendig kannte; die Stimme der Großmutter, die neben einem gesungen hat. Wenn diese Lieder Jahrzehnte später erklingen, kommen all diese Eindrücke zurück - nicht als Gedanken, sondern als körperliche Empfindungen.

Das ist kein Nostalgietrick und keine Manipulation. Es ist das Wesen von Ritualen, die über Generationen weitergegeben werden. Wer heute mit Kindern christliche Weihnachtslieder singt, gibt ihnen damit etwas mit, das weit über die Weihnachtsnacht hinauswirkt: einen akustischen Anker für die Erfahrung von Gemeinschaft, Glauben und Geborgenheit, der ein Leben lang hält.

Fragen zu christlichen Weihnachtsliedern

Was ist das älteste christliche Weihnachtslied?

Das hängt davon ab, was man als "Weihnachtslied" definiert. Der Lobgesang der Engel "Gloria in excelsis Deo" aus der Weihnachtsgeschichte ist so alt wie das Lukas-Evangelium selbst. Als frühes liturgisches Lied gilt oft der Hymnus "Veni, Redemptor Gentium" von Ambrosius von Mailand aus dem 4. Jahrhundert. Er wird bis heute im Advent gesungen und gilt als einer der Urväter der christlichen Weihnachtslyrik.

Sind christliche Weihnachtslieder nur für Kirchgänger geeignet?

Keineswegs. Viele Menschen, die sich selbst nicht als praktizierende Christen bezeichnen würden, empfinden christliche Weihnachtslieder als tief berührend. Das liegt zum Teil an der kulturellen Prägung - wer in einem europäischen Land aufgewachsen ist, hat diese Lieder in der Kindheit gehört und kennt sie als Teil des Weihnachtserlebens. Zum anderen liegt es an der universellen Qualität ihrer Themen: Licht, Hoffnung, ein neues Leben, das Staunen vor etwas Größerem als man selbst. Diese Erfahrungen sind nicht konfessionsgebunden.

Welches christliche Weihnachtslied eignet sich besonders gut für eine Kirchengemeinde, die gemeinsam singen möchte?

"Stille Nacht" ist seit Jahrzehnten das verlässlichste Gemeinschaftslied der Christmette - die Melodie ist so vertraut, dass sie auch von Menschen mitgesungen wird, die selten in der Kirche sind. "Ihr Kinderlein kommet" eignet sich gut für Gottesdienste mit Kindern. Für erfahrenere Sänger bietet "O komm, o komm, Emmanuel" eine besondere Tiefe, die beim Singen im Chor besonders zur Geltung kommt.

Kann man christliche Weihnachtslieder auch zu Hause ohne kirchlichen Kontext singen?

Unbedingt - und viele Familien tun das. Das Singen eines christlichen Weihnachtsliedes vor dem Öffnen der Geschenke, beim Anzünden der Kerzen oder beim Aufstellen der Krippe ist ein Ritual, das auch außerhalb der Kirche seine volle Wirkung entfaltet. Die Bedeutung entsteht durch Aufmerksamkeit und Wiederholung, nicht durch den Ort.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kirchenlied und einem Volksweisenlied zu Weihnachten?

Kirchenlieder entstammen dem liturgischen Gebrauch - sie wurden für den Gottesdienst geschrieben und sind oft einem bestimmten Komponisten und Texter zuzuordnen. Volksweisen hingegen sind oft anonym überliefert, entstanden außerhalb der Kirche und spiegeln das gelebte Glaubensleben einfacher Menschen wider. In der Praxis überschneiden sich beide Kategorien häufig: Manche Volksweisen wurden in die Liturgie aufgenommen, manche Kirchenlieder fanden ihren Weg in die Wohnzimmer und Familien weit jenseits der Kirchenmauern.

Christliche Weihnachtslieder zum Anhören und Mitsingen

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